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Paraffinbad – eine Wohltat für die Haut

Endlich wieder glatte und weiche Haut, welche Frau wünscht sich das nicht? Genau dieser Effekt kann – zumindest was die Hände betrifft – mit einem Paraffinbad erreicht werden. Danach sind die Hände nämlich unvergleichlich weich und geschmeidig.

Rückt zudem noch die kalte Jahreszeit näher, ist ein Paraffinbad das Mittel der Wahl, um die gestresste Haut zu entlasten. Denn kaltes und nasses Wetter, Wind und trockene Heizungsluft sorgen dafür, dass raue und spröde Hände entstehen. Daher ist ein Paraffinbad besonders im Winter sehr wohltuend und entspannend für die Haut.

 

Was passiert bei einem Paraffinbad?

Das Paraffinwachs wird erhitzt und geschmolzen. Dann tauchen Sie Ihre Hände mehrmals in das angenehm warme und duftende Wachs, bis sie komplett mit mehreren Schichten davon überzogen sind (wie ein „Wachshandschuh“). Das Paraffin kühlt ähnlich wie flüssiges Kerzenwachs ab und erhärtet dadurch. Nach einer Einwirkzeit von ca. 15 bis 20 Minuten wird das Wachs wieder entfernt.

Durch die Wärme, die unter dem Paraffinwachs gespeichert ist, öffnen sich die Poren und die Haut gibt Feuchtigkeit ab, die allerdings nicht entweichen kann und von der Haut wieder aufgenommen wird. Außerdem wird die Durchblutung angeregt. Der Effekt: Die Haut wird besonders geschmeidig und zart.

Die Wirkung des Paraffinbads kann noch verstärkt werden, wenn vor der Behandlung eine Salbe oder Creme in die Haut einmassiert wird. Die enthaltenen Wirkstoffe ziehen durch die offenen Poren besonders tief in die Haut ein.

 

Weitere Vorteile eines Paraffinbades

Mit einem Paraffinbad schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie tun Ihrer Gesundheit und Ihrer Haut etwas Gutes und zwar ohne Nebenwirkungen. Paraffinbäder werden deshalb immer beliebter – vor allem in der kalten Jahreszeit. Und noch etwas: Neben den Händen ist ein Paraffinbad auch für trockene und spröde Haut an den Füßen wohltuend, die dann ideal gepflegt werden können, besonders wenn dies bereits länger vernachlässigt wurde.

This entry was posted on 17. Oktober 2014, in Allgemein.

Kräuterschälkur – in nur 5 Tagen zu einer neuen Haut

Die Kräuterschälkur nach Dr. Schrammek

Bei dieser Kräuterschälkur handelt es sich um eine ärztlich entwickelte biologische Methode zur Schälung der Haut, und zwar auf rein natürlicher Basis,  ohne chemische Zusätze. Basis ist eine Mischung aus ausgewählten Kräutern, die Enzyme, Mineralien und Vitamine enthalten und in die Haut eingearbeitet werden. Dabei wird die Haut stark durchblutet und die oberen Hautschichten werden flächenhaft abgelöst. Diese Intensivierung der Durchblutung aktiviert den  Stoffwechsel, entschlackt die Haut und regt die Zellerneuerung – durch die Entfernung der oberen Hautschichten – an. Der Effekt: Ihre Haut wird sichtbar regeneriert.

 

In 5 Tagen eine neue Haut

Ein großartiges Versprechen – aber lässt es sich auch halten? Ja! Denn wenn Sie unter unreiner oder geschädigter Haut leiden, verhilft Ihnen diese Kräuterschälkur zu einer reinen, klaren Haut. Und noch etwas: Die Methode wird nur bei zertifizierten Kosmetikerinnen angeboten. Eine unterschiedliche Dosierung der Kräutermischung ermöglichen mit der GREEN PEEL® Kräuterschälkur individuelle Behandlungsmethoden, die auf Ihren Hautzustand und Ihr persönliches Behandlungsziel abgestimmt werden.

 

Was passiert bei dieser Kräuterschälkur genau?

Zuallererst: Sie bekommen eine glattere und frischere Haut – egal ob im Gesicht, am Hals oder am Dekolleté. Denn bei der Schälkur werden durch die Abtragung mehrerer Hautschichten die Poren verfeinert, kleine Fältchen ausgemerzt und die Haut wird insgesamt geglättet. Durch die verschiedenen Arten der Kräuterschälkur kann die Wirkung nach ein paar Tagen bis einigen Monaten sichtbar sein.

Dazu reicht allerdings keine einmalige Anwendung aus, sondern es sind ca. 4-6 Schälkuren im Abstand von 3-4 Wochen nötig, um den gewünschten Effekt zu erzielen.  Die Schälkur kann dabei mit unterschiedlichen Substanzen und in unterschiedlicher Stärke durchgeführt werden.

Es gibt oberflächliche, mittlere und tiefe Schälkuren. Je tiefer die Schälkur, desto größer ist auch der Effekt. Allerdings steigt mit der Tiefe einer Schälkur auch das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen. Mit wiederholten Anwendungen oberflächlicher oder mittlerer Schälkuren kann unter Umständen der gleiche Effekt erreicht werden wie mit einer tieferen Schälkur.

 

Die Behandlung

Bei der Durchführung wird auf die zuvor gereinigte Haut eine Paste aufgetragen, die zwischen zwei und zwanzig Minuten einwirkt und dann wieder abgewaschen wird. Um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden, wird immer mit der niedrigsten Konzentration und einer kurzen Einwirkdauer begonnen. Bei den nachfolgenden Behandlungen wird die Intensität gesteigert, um den von Ihnen gewünschten Effekt zu erreichen. Während der Behandlung spüren Sie ein leichtes Brennen auf der Haut wie nach einem Sonnenbrand. Nach der Behandlung kann die Haut einige Tage gerötet sein und sich abschuppen. Eine direkte Sonneneinstrahlung sollten Sie für etwa vier Wochen vermeiden.
Nach vier bis fünf Tagen erfolgt eine Wirkstoffpflegebehandlung, bei der – falls erforderlich – die Reste der Haut während der Massage entfernt und die jetzt besonders aufnahmefähige Haut mit wertvollen Wirkstoffen versorgt wird. Für Sie wichtig: Das neue Hautbild ist erheblich verbessert, frisch und verjüngt.

 

Anwendungsgebiete:

  • unreine, grossporige, fettige, stark verhornte Haut
  • Hautunreinheiten
  • Aknenarben
  • regenerationsbedürftige Haut
  • vorzeitig gealterte, schlecht durchblutete, sonnengeschädigte Haut (Atrophie und Elastose)
  • zur Verjüngung und Revitalisierung

 

Hinweis: Die Wirksamkeit der Kräuterschälkur ist auch abhängig von der individuellen Regenerationsfähigkeit der Haut. Deswegen empfehle ich, nach der Schälung für einige Zeit die Hautfunktionen mit folgenden Aktivitäten zu unterstützen:

  • vitaminreiche Ernährung
  • gesunde Lebensweise
  • viel Bewegung in der frischen Luft
  • das Rauchen einschränken (oder noch besser: ganz aufhören)
This entry was posted on 10. September 2014, in Allgemein.

Microneedling

Der Renner unter den Anti-Aging-Methoden

Grobporige Haut, Falten im Dekolletee, graue Hautfarbe? Dann sollten Sie sich mit Microneedling befassen. Was ist Microneedling und vor allem. Was ist so anders daran als andere Behandlungsmethoden?

Wenn Sie sich ein bleibendes jugendliches Aussehen wünschen, dazu straffe und faltenfreie Haut, dann hilft Ihnen genau dieses Verfahren. Damit werden erstaunliche Ergebnisse erzielt, vor allem in Regionen, die sonst auf keine Therapie ansprechen und bei denen auch keine Operation hilft.

Anwendungsgebiete:

  •  Falten im Gesicht

Bei Gesichtsfalten ist Microneedling sehr effizient, denn es wirkt fast wie ein Facelifting, nur ohne Skalpell.

  • dünnes Haar

Hier wird die Haardichte verbessert und die Durchblutung der Kopfhaut angeregt

  •  Narbenbehandlungen im Gesicht

 

Vorteile:

  • im Gegensatz zu anderen Verfahren wird die Haut nicht dünner und damit empfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen
  • der natürliche Schutz der Haut bleibt erhalten
  • die Haut wird straff, frisch und das Hautbild verändert sich zum Positiven
  • künstlichen Stoffe müssen nicht extra in die Haut gespritzt werden
  • körpereigene und damit natürliche Mechanismen zur Hauterneuerung (-verjüngung) werden auf natürliche Weise aktiviert

 

Eignet sich Microneedling auch für Sie?

Da die Nadeln des Dermarollers nur wenige Millimeter in die Haut eindringen und so keine Hautschichten zerstört oder abgetragen werden, gibt es kein Risiko. Die Haut erholt sich stattdessen und regeneriert sich von selbst. Dadurch stellt es eine gute Alternative zum Facelift dar.

 

Was sind die Kosten für ein Microneedling?

Die Kosten für das Microneedling liegen pro Behandlung bei nur 105,- €.

Bei einer Kur (5 Behandlungen), liegt Ihr Aufwand bei 500,- €.

This entry was posted on 30. Mai 2014, in Allgemein.

Was tun bei trockener Haut im Winter?

Wie entsteht trockene Haut?
In gesunder Haut fühlen Sie sich einfach gut. Wird es im Winter dagegen kalt, arbeiten die Talgdrüsen der Haut langsamer und bilden weniger Hautfett, was sich schlechter verteilt. So wird der feine Lipidfilm, der die Haut vor dem Austrocknen schützt, durchlässiger. Kommt trockene Heizungsluft in der Wohnung oder im Büro und weniger feuchte Luft draußen dazu, führt das zusätzlich dazu, dass die Haut schuppig aussieht und spannt. Das äußere Spannungsgefühl setzt sich dann nach innen fort. Die Folge: Sie reagieren nervöser und empfindsamer als jemand, der eine „dicke” Haut hat.

Mögliche Ursachen
Wer zu trockener Haut neigt, bringt meist die Anlage dafür mit. Verstärkt wird diese Tendenz alerdings obendrein noch durch den Lebensstil und falsche Pflegegewohnheiten. Äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte, Wasser und Sonne spielen eine entscheidende Rolle, wenn die Haut anfängt zu spannen. Welche Einflüsse können von innen her wirken? Zum Beispiel:

  • Schwitzen: Etwa beim Sport oder bei hochsommerlichen Temperaturen, ist eine Maßnahme des Körpers, um den Wärmehaushalt auszugleichen. Dadurch gehen aber leider Salze und Flüssigkeit verloren. Dies zeigt sich bei der Haut als spürbarer Mangel in Form von Rötungen, Spannungen und Falten. Trinken gleicht diesen Verlust wieder aus.  Feuchtigkeitshaltige Cremes und Lotionen verringern die äußeren Trockenheitszeichen. Trinken Sie daher im Zweifel immer etwas mehr als zu wenig, um einen ausgeglichenen Wasserhaushalt im Körper zu haben. Trinken Sie zu wenig, verliert Ihre Haut die Feuchtigkeitspolster. Dadurch wirkt sie fahl und spannt.
  • Rauchen: Bei Rauchern wirkt die Gesichtshaut trocken, blass, grau und zeigt frühzeitig Falten. Damit können auch  Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Neurodermitis oder Kontaktekzeme einhergehen. Außerdem führt Rauchen häufig auch zu ausgeprägter Akne. Durch die Giftstoffe im Tabakrauch werden die Gefäße und Gewebe der Haut angegriffen. Aufgrund dessen wird die Haut schlechter durchblutet und stützende Fasern gehen zugrunde.
  • Alkohol: Wer Alkohol trinkt, schwitzt automatisch mehr, weil ein Teil davon über die Haut (Schweißdrüsen) abgebaut wird. Schon dadurch trocknet die Haut leichter aus.
  • Andauernde Belastungen und Angst: Beides beeinflusst über Hormone und Nerven die Haut. Der Flüssigkeitshaushaltkann durcheinandergeraten und zeigt sich in Form von Pickeln oder trockener Haut.

Wenn Sie sich über Ihre Hautprobleme im Unklaren sind, lohnt sich ein Besuch bem Experten. Rufen Sie für eine Terminvereinbarung einfach an (Tel. 0151-22 38 65 59)  oder schicken Sie mir eine Mail: agnieszkasterna@web.de